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Bundesförderung für 5G-Technologie im IndustrieStadtpark Troisdorf

Montag, 20. Januar 2020

Förderantrag erhält Zuschlag des BMVI

Die 5G-Projektgruppe mit v.l. Andreas Dellbrügge (Bürgermeisterbüro Stadt Troisdorf), Michael Schmidt (Troiline GmbH), Ralf Eschrich (Firma Kuraray), Thomas Korp (IndustrieStadtpark), Professor Wolfgang Prinz (Fraunhofer FIT), Steffen Schrader (Stabsstelle Förderangelegenheiten Stadt Troisdorf), Fabian Wagner (Trowista), Dr. Leif Oppermann (Fraunhofer FIT).

Wie können Unternehmen des Troisdorfer IndustrieStadtparks vom künftigen Mobilfunkstandard 5G profitieren? Dieser Frage werden ab sofort mehrere Experten der dort ansässigen Unternehmen gemeinsam mit dem Sankt Augustiner Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT nachgehen. Möglich macht dies eine Förderung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur im Rahmen eines 5G-Innovationswettbewerbs. Die Fördersumme beträgt 80.000 Euro.

Bundesweit waren 138 Projektanträge eingegangen. Unter den besten Projekten, die die Förderung erhalten, befindet sich auch das Projekt in Troisdorf. Der Projektantrag ist in enger Zusammenarbeit zwischen der Stadt Troisdorf, der TROWISTA GmbH, dem Fraunhofer FIT und mehreren Unternehmen in dem Industriegebiet entstanden. Das Referat Wirtschaftsförderung des Rhein-Sieg-Kreises hatte die kreisangehöhrigen Kommunen über die Fördermöglichkeit informiert und stand bei der Entwicklung der Projektidee unterstützend zur Seite.

Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski und TROWISTA-Wirtschaftsförderer Fabian Wagner freuen sich über die Förderzusage: „Mithilfe der Förderung ist es uns nun möglich, unsere Unternehmen direkt in Kontakt mit der Wissenschaft zu bringen. Unser Ziel ist es herauszufinden, welches Potential die 5G-Technologie für unsere Betriebe im Bereich der Digitalisierung von Produktion und Logistik sowie für den Standortwettbewerb bietet“, erläuterte Bürgermeister Jablonski.

In dem zweistufigen Verfahren wird zunächst die Entwicklung von Konzepten für 5G-Projekte in Pionierregionen gefördert. Diese Konzepte können dann in einem zweiten Schritt als Grundlage für einen Antrag zur Förderung der Projektumsetzung dienen.