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Troisdorfer Wirtschaftsförderung

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Die TROWISTA bringt Troisdorfer Gastronomie beim ersten „GastroForum“ zusammen

Mittwoch, 6. Mai 2026

Neues Austauschformat

Gruppenfoto zum Auftakt des ersten GastroForums Troisdorf in der Thüringer Kaiserstube: Mit dabei waren Vertreterinnen und Vertreter der Thüringer Kaiserstube, Zum Köbes, Baba Ideas, Hof Wissem und Nel Bosco sowie der TROWISTA, des Ordnungsamtes und der Touristinformation.

Mit dem „GastroForum Troisdorf“ ist am 27. April in der Thüringer Kaiserstube ein neues Austauschformat für die lokale Gastronomie an den Start gegangen. Zum Auftakt hatte die TROWISTA (Troisdorfer Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing GmbH) gemeinsam mit lokalen Akteuren eingeladen. Sieben Troisdorfer Gastronomiebetriebe nutzten die Gelegenheit zum Austausch.

Das Treffen machte schnell deutlich, dass in der Branche Bedarf an regelmäßigem Austausch besteht. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der TROWISTA, des Ordnungsamtes und der städtischen Touristinformation sprachen die anwesenden Gastronominnen und Gastronomen über Herausforderungen aus dem Betriebsalltag und über gemeinsame Ansätze für die weitere Zusammenarbeit. Die Moderation übernahm Zentrenmanager Stephan Frings von der TROWISTA, der das neue Format gemeinsam mit Aline Richter von der Thüringer Kaiserstube initiiert hat.

Der persönliche und informelle Austausch bringt häufig Themen ans Licht, die im Alltag sonst nicht sichtbar werden. Genau dort können wir als Wirtschaftsförderung ansetzen“, sagt TROWISTA-Geschäftsführer Alexander Miller. „Besonders erfreulich ist, dass der Wunsch nach Vernetzung aus der Gastronomie selbst kommt und wir unterstützen können.“

Im Mittelpunkt standen ordnungsrechtliche Fragen, der Fachkräftebedarf, der neu aufgelegte Troisdorfer „StadtGUTSCHEIN“ (ehemals TroCARD) sowie weitere Themen, die viele Betriebe im Tagesgeschäft unmittelbar betreffen. Das GastroForum soll dazu beitragen, den direkten Austausch zwischen Gastronomie, Verwaltung und Wirtschaftsförderung zu stärken. Gleichzeitig soll es die Betriebe besser untereinander vernetzen.

Den Anstoß für das neue Format hatte Aline Richter von der Thüringer Kaiserstube gegeben. Sie knüpfte damit an Erfahrungen aus der Coronazeit an, als es bereits einen Gastro-Stammtisch gab. „Die Vernetzung und der gute Austausch zwischen den einzelnen Akteuren sind elementar wichtig“, so Richter. „Genau daran wollen wir wieder anknüpfen.“

Aus Sicht der Wirtschaftsförderung ist die Gastronomie ein wichtiger Baustein für eine lebendige Innenstadt und einen attraktiven Standort: „Die Troisdorfer Gastronomie sorgt für Angebotsvielfalt vor Ort und trägt wesentlich dazu bei, unsere Innenstadt und Stadtteile attraktiv zu halten. Damit ist sie auch ein zentraler Partner für Projekte wie den Troisdorfer „StadtGUTSCHEIN“, betont Zentrenmanager Stephan Frings. „Wenn wir gemeinsam denken und handeln, können wir davon nur profitieren.“

Entsprechend soll das GastroForum künftig regelmäßig stattfinden und sich perspektivisch stärker aus der Branche selbst heraus organisieren. Geplant ist außerdem eine WhatsApp-Gruppe, um den Austausch im Alltag zu erleichtern.

Als nächster Ausrichter steht bereits PancakeOrama fest, das beim ersten Termin noch nicht teilnehmen konnte. Weitere Troisdorfer Gastronomiebetriebe sind eingeladen, sich am GastroForum zu beteiligen und eigene Themen einzubringen.

Interessierte können sich bei der TROWISTA unter info@trowista.de gerne melden.