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Internationaler Schüleraustausch durch effiziente Zusammenarbeit von Troisdorfer Akteuren möglich

Mittwoch, 11. Mai 2022

Kuraray und Troisdorfer Gesamtschule ermöglicht spanischer Schülerin im Zuge von ERASMUS+ das Eintauchen in die spannende Welt des Spezialchemie-Unternehmens

v.l.n.r. Sascha Meyer (Koordinator für Berufsorientierung der Gertrud-Koch-Gesamtschule), Miriam Grüters (Wirtschaftsförderung der TROWISTA), Gianna Emperatriz de Palatis Mermejo (Teilnehmerin an ERASMUS Programm und Praktikantin der kuraray Europe GmbH) und Dr. Holger Stenzel (Standortleiter der kuraray Europe GmbH)

Einmal in ein anderes Land reisen und dort den Alltag und die Kultur der Menschen erleben. Insbesondere nach der Pandemie ein großer Wunsch vieler Schüler*innen und Studenten*innen. Die Gertrud-Koch-Gesamtschule setzt seit 2020 das EU geförderte Programm ERASMUS+ um. Das Ziel ist es, Jugendliche der EU-Staaten durch gemeinsame Projektarbeit und gegenseitige Besuche zusammenzubringen, sowie die Karrierechancen durch Auslandsaufenthalte der Schüler*innen zu erhöhen.

Die EASMUS+-Koordinatorin, Basak Klaric, der Gertrud-Koch-Gesamtschule arbeitet hier gemeinsam mit Schulen aus der Türkei, Portugal, Spanien und Ungarn zusammen, um in allen Ländern gleiche Bedingungen des Auslandsaufenthaltes zu schaffen. Im letzten Jahr wurde das Thema ERASMUS+ um die berufliche Ausrichtung in Form von Auslandspraktika erweitert, wo sich Klaric Unterstützung im Kollegium von dem Koordinator für Berufsorientierung, Sascha Meyer, holte.

Zur Gewährleistung einer erfolgreichen Umsetzung, bei der nicht nur Schüler*innen, sondern auch Unternehmen der jeweiligen Region von dem Austausch profitieren können, arbeiten TROWISTA, Troisdorfer Betriebe und die Gesamtschule eng zusammen.

„Als internationales Unternehmen freuen wir uns über Input der Schüler*innen anderer EU-Staaten, um diese möglicherweise auch dauerhaft an uns binden zu können“, so Johanna Ehlenz, ERASMUS+-Betreuerin der Kuraray Europe GmbH.

Derzeit durchläuft die spanische Austauschschülerin unterschiedliche Abteilungen in der Verwaltung der Firma Kuraray und ist sichtlich angetan von der Chance, die sich ihr bietet.

„Es macht stolz zu sehen, wie erfolgreich ERASMUS+ und deren berufsorientierte Erweiterung, durch den engen Austausch verschiedener Akteure, umgesetzt wird“, so Sascha Meyer.

Sprachliche Barrieren liegen aufgrund des Internationalen Hintergrundes des Konzerns nicht vor.

„Schön, dass sich solche Projekte in Troisdorf in guter und effizienter Zusammenarbeit umsetzen lassen“, so Wirtschaftsförderin Miriam Grüters.